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Sperrelemente GSTB - Gesellschaft für Steuerungstechnik und Technische Beratung mbH

Sperrsysteme bestehen aus festen Begrenzungselementen und beweglichen Sperrelementen. Die festen Elemente können sehr vielfältig sein, z.B.:

  • Größere Natursteine
  • Pflanzenkübel
  • Anpflanzungen
  • Zäune
  • Wände
  • Poller usw.

Wir wollen die beweglichen Sperrelemente näher betrachten. Folgen Sie uns auf die folgenden Seiten.

Poller Schranke

Poller

Poller mit Sperrsäulen Versenkpoller

Poller sind für die Regulierung von Autozufahrten bestens geeignet, sie behindern Fußgänger, Radfahrer und Motorradfahrer nicht.

Der Einsatz von Verkehrs-Pollern bedarf einiger Vorplanung:

  • Wie viele Poller müssen gesteuert werden?
  • Wie viele Poller werden als festes Sperrelement benötigt?
  • Werden die Poller im Gegenverkehr oder im Richtungsverkehr betrieben?
  • Wie sollen die Poller angesteuert werden?
  • Welche Sicherheiten sind notwendig?
  • Sind übergeordnete Steuerungen zu berücksichtigen (Feuerwehr u.a.)?

Schranken

B605

Schranken sind für die Steuerung des Fahrzeugverkehrs mit hohem Passieraufkommen das ideale Sperrmittel. Sie werden auf Mautstrecken, in Parkhäusern und auf öffentlichen Parkplätzen gern eingesetzt.

Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen als elektromechanische oder elektrohydraulische Schranke. Sie werden als Standard-, Rapid-, oder Superrapidschranke mit unterschiedlichen Öffnungs- und Schließzeiten angeboten, dabei variieren die Sperrbreiten von 2,5m bis 12m.

Zu den Schranken werden weitere Sicherheits- und Steuerelemente benötigt. Sicherheiten sind Induktionsschleifen oder Lichtschranken unterhalb des Schrankenbalkens. Steuerelemente sind Induktionsschleifen für Ein- oder Ausfahrt, Kartenleser, Torsprechstellen, Schlüsselschalter u.a. in Steuersäulen. An unübersichtlichen Stellen kommen Ampelanlagen zum Einsatz.

Tore

Tore

Tore sichern die Abgeschlossenheit eines Objektes, sie werden je nach Sicherheitsbedürfnis nach jedem Passieren oder nach festgelegter Zugangszeit geschlossen. Abhängig von der Konzeption werden unterschiedliche Torkonstruktionen und verschiedene Zugangstechniken eingesetzt.

Es kommen ein- oder zweiflügelige Drehtore, Schiebetore, Kipptore, Sektionaltore, Rollgittertore und Rolltore zum Einsatz. So vielfältig wie die Tore sind auch die eingesetzten Sicherheiten und Steuerelemente auf den Einsatzzweck zugeschnitten.

Tore und ihre Sicherheitseinrichtungen müssen regelmäßig überprüft und gewartet werden, bei geringer Nutzungsfrequenz ist eine jährliche Revision ausreichend, bei intensiver Nutzung ist ein kürzerer Zeitraum notwendig. Die Vorgehensweise ist der BGR 232 geregelt.

Steuerelemente dienen zum Öffnen und zum Schließen der Tore. Sie werden an geeigneter Stelle installiert. Für die händische Bedienung (Schlüssel, Zugangskarten, Taster oder Sprechanlagen) sollte eine für den Passierenden günstige Anbringung der Steuergeräte gewährleistet sein. Für die fahrzeugnahe Installation werden Säulen eingesetzt.

Bei unübersichtlichen und Gegenverkehrs-Zufahrten werden Ampelanlagen eingesetzt. Diese können mit einer Besetzt-Anzeige gekoppelt werden.